Vielseitiger geht’s fast nicht: pflanzen, ernten, Tiere versorgen, Maschinen bedienen oder Büroarbeiten erledigen. Wer auch bereit ist, an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten, richtig zupacken kann und gerne draußen ist, für den könnte das der richtige Beruf sein.
Landwirt/in:
Warum
ist das ein Job mit Energie?
Rapsöl als Treibstoff, Biogas für die Strom- und Wärmeproduktion oder Sonnenstrom von der Photovoltaikanlage auf dem Scheunendach, der Landwirt hat viele Möglichkeiten die Energiewende aktiv voranzutreiben.
Die ökologische Landwirtschaft kommt außerdem mit weniger Energie aus, da sie organischen Dünger nutzt und keine chemischer Pflanzenschutzmittel einsetzt. Wer einen Hofverkauf anbietet, fördert die Wirtschaft vor Ort und verkürzt die langen Transportwege, die Lebensmittel sonst durchlaufen.
Landwirt/in:
Was
mache ich da?
Ich sorge dafür, dass wir Getreide fürs Brot oder Gerste fürs Bier haben. Mit Hilfe der Tierhaltung wird Fleisch von Rindern, Schweinen oder Hühnern, sowie Milch und Eier hergestellt. Dafür bearbeite und pflege ich den Boden, arbeite mit Maschinen und halte sie Instand, versorge Tiere und kümmere mich um den Verkauf der Waren.
Landwirt/in: Wer
bildet aus?
Die Ausbildung erfolgt in landwirtschaftlichen Betrieben. Meistens wird ein Hauptschulabschluss erwartet.
Landwirt/in:
Wie
lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert drei Jahre. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Zwischenprüfung statt. Die Ausbildung endet mit bestandener Abschlussprüfung.
Landwirt/in:
Welche
Perspektiven habe ich?
Landwirt/in:
Wo
finde ich weitere Infos im Internet?
