Alles muss rund laufen. Denn wenn die Produktion stockt, wäre das schlecht für den Betrieb. Als Industriemechaniker/in kümmere ich mich um die Maschinen in der Werkhalle. Wer an Technik interessiert ist, sorgfältig mit verschiedenen Werkzeugen arbeiten kann und auch Produktionsprozesse programmieren möchte, für den könnte das der richtige Beruf sein.
Industriemechaniker/in:
Warum
ist das ein Job mit Energie?
Mit der umfassenden Berufsausbildung zum Industriemechaniker bin ich in vielen Betrieben gerne gesehen - also auch dort, wo z.B. Solaranlagen gefertigt werden. Im Fahrzeugbau kann ich mich im Bereich Elektroautos spezialisieren oder auch im konventionellen Fahrzeugbau dafür sorgen, dass besonders sparsame Motoren vom Band laufen. In der Elektroindustrie braucht es Tüftler, die besonders effiziente Geräte entwickeln. Zu meiner Berufsausbildung gehört der Bereich Umweltschutz. Ich sorge also in großen Industriebetrieben dafür, dass die Produktion umweltgerecht abläuft, wenig Rohstoffe verbraucht werden und Energie sinnvoll eingesetzt wird.
Industriemechaniker/in:
Was
mache ich da?
In diesem Beruf habe ich es meist mit großen Maschinen und Fertigungsanlagen zu tun. Einzelne Bauteile stelle ich aus Metall oder Kunststoff her. Ich drehe, fräse, bohre und schleife das Material. Außerdem verschweiße und montiere ich sie. Auch die Wartung der Maschinen gehört zu meinen Aufgaben.
Industriemechaniker/in:
Wer
bildet aus?
Industriemechaniker/innen werden fast überall gebraucht: Im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Elektro- und Textilindustrie wie auch im Holz und Papier verarbeitenden Gewerbe. Es wird mindestens ein Hauptschulabschluss erwartet, oft auch die Mittlere Reife.
Industriemechaniker/in:
Wie
lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Nach dem zweiten Jahr findet eine Zwischenprüfung statt. Die Gesellenprüfung steht am Ende.
Industriemechaniker/in:
Welche
Perspektiven habe ich?
Industriemechaniker/in:
Wo
finde ich weitere Infos im Internet?
